Tanja Lasch – Lieben, Lieben, Lieben

Mit dieser starken und druckvollen Pop-Komposition überzeugt die Single „Lieben, Lieben, Lieben“ und Tanja Lasch brilliert mit ihrer puren emotionalen stimmlichen Energie. Die dynamische Bandbreite des Titels reicht von mitreißend bis gefühlsbetont. Mit der modernen Klangsprache des Arrangements demonstriert der Track eine fabelhafte melodische Geschlossenheit.

Mit ihrer Interpretation von „Lieben, Lieben, Lieben“ transportiert Tanja Lasch einen wunderbaren emotionalen Optimismus und schwebt förmlich mit den hingebungsvollen Textzeilen. Mit ihrer ergreifenden, samtweichen Stimme balanciert sich die Sängerin eindrucksvoll durch die harmonischen Melodiebögen. Sie gibt dem Titel eine klassische Feinheit mit einem Hauch von edler Versunkenheit, in der die gebürtige Weimarerin einzelnen Worten einen eigenen Olymp baut, wie z.B. „…eingesteckt…“. Die eigenständigen Vocalpassagen variieren in ihrer Eingängigkeit und liefern einen erstklassigen Flow. Der gesanglich illustrierte Wunschtraum der Textstory zeugt von einer wertigen Aufgeräumtheit mit knisterndem Flirtfaktor.

Das instrumentale Soundfundament hält durch seine transparente, treibende und homogene Klangwirkung über die gesamte Tracklänge die Spannung. Die wirkungsvollen Synthie-Elemente sind bewusst unterschwellig hörbar und sehr präzise eingearbeitet. Die eingängige Hookline greift sofort und macht „Lieben, Lieben, Lieben“ zum deutlichen Wohlfühl-Song. Ein weiteres, kreativ arrangiertes Soundelement dieser Produktion ist ein geniales wiederkehrendes Chorusmodul, welches sich gleich am Anfang bemerkbar macht und in gut getakteten Abständen immer wieder zum Vorschein kommt.

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