Rabutzki – Zu Vino sag ich nie no!

„Zu Vino sag ich nie no!“ der neue Kracher von Raoul Rabutzki alias Rabutzki.

Der Deutsche DJ mit lettisch/chilenischen Wurzeln ist in seiner Wahlheimat Papua-Neuguinea bereits mehr als ein gefeierter Geheimtipp.

Raoul Rabutzki stammt aus einer traditionell musikalischen Familie. Sein preußischer Ur-Ur-Großvater komponierte bereits unter Friedrich Wilhelm III den beim Volk beliebten Rabutzki-Marsch.

Sein Onkel väterlicherseits war in den frühen 1970gern der Urheber des Werbeslogans „Schöner Reisen mit Rabutzki“, dessen ungewöhnliche Tonfolge den Weg für Bands wie Uriah Heep und Steppenwolf erst möglich machte.

Raoul selbst fand erst spät zur Musik, nachdem er zunächst für den Guiness-Verlag einen Rekord nach dem anderen ausprobierte und schließlich in den späten 80ern, beim Versuch den Kaschmir-Pass auf Rollerblades zu überqueren, verschwand.

Und jetzt ist er zurück, krasser als je zuvor. Mit einem Song, der mehr ist als ein Weckruf. „Zu Vino sag ich nie no!“ ist die musikalische Antwort auf Jack London. Die strikte Vermeidung des gesungenen Refrains lenkt den Fokus unweigerlich auf konsequentes Head-Banging zu Synthesizer Sounds mit denen man Bäume fällen kann. Unbedingt laut hören!

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