Hardy und Heroes – Zeit, die nie vergeht – Déjà vu

„ZEIT, DIE NIE VERGEHT“-DÉJÀ VU“ Vor knapp einem Jahr gingen „HARDY und HEROES“ mit „Im Osten geboren“ an den Start und landeten einen Überraschungshit –bis heute begeistert der Song landauf, landab und zum Teil auch weit darüber hinaus, das Video erfreut sich nach wie vor bester Beliebtheit ( https://youtu.be/G9bMrE7g_ZU)!

Auch Annett Barakowski, Frau des leider viel zu früh verstorbenen Michael Barakowski(Interpret/ Verfasser des Ostrockklassikers „ZEIT, DIE NIE VERGEHT“)war sofort begeistert. Vom Song, aber auch von der „HARDY und HEROES“-Stimme –und so stand für sie schnell fest, wem sie das Vertrauen schenken würde, eine Jubiläumsversion des Megahitsihres Michas aus dem Jahr 1985 zu realisieren ( https://youtu.be/IBFLAR1dzOQ) !

Und spätestens hier wird klar: „ZEIT,DIE NIE VERGEHT“-DÉJÀ VU“ist weit mehr als die Coverversion eines Ostrockklassikers –es ist eine großartige Hommage an einen großartigen Evergreen und seinen Interpreten. Dem entsprechend bewegen sich „HARDY und HEROES“ zwar nah am musikalischen Stil des Originals, transportierenes aber gleichzeitig auch beeindruckend und soundgewaltig in das Hier und Jetzt! Das Musikvideo unterstreicht mit tollen Bildern und teils auch bewegenden Erinnerungen dieses Anliegen und so wird auch dieser Song bei weitem nicht nur die „Hardy und Heroes“ Fangemeinde begeistern.

Hinter „HARDY und HEROES“ steht der Dessau-Roßlauer Musiker& Entertainer Frank „Hardy“ Wedler. Der ist natürlich gebürtiger „Ossi“, hat die „wilden Zeiten“, von denen die aktuelle Single „Im Osten geboren“ so originell berichtet, als Kind und Jugendlicher in der DDR mitgemacht – weiß also, wovon er redet. Deutschrocker wie Karat, Rockhaus, Lindenberg und Westernhagen, waren es, die in ihm schon früh das Verlangen weckten, selber Musik zu machen – mit Deutschrock ist er aufgewachsen, es liegt ihm im Blut, ist seine Passion. Und hat er schon immer gemacht. Die erste eigene VÖ, sein ironischer Milleniumsong „2000“, bescherte ihm u.a. einen Auftritt beim großen „RTL-Millenniumday“.

Seine Party-Single “Im Osten geboren” öffnete ihm alle Türen, eroberte beim MDR die Hitparade, stieg in sämtlichen Download- und Streaming-Playlisten nach oben, wurde von der Super-Illu zum neuen Party-Hit gekürt und per Video auf Youtube über 700.000 mal geklickt!!

Dieser Song übertraf einfach alle Erwartungen!

Den Spitznamen „HARDY“ allerdings verdankt er seinem jahrelangen (allerdings auch ziemlich erfolgreichen) Ausflug als „DJ hartman“ in die Partycharts und auf die großen Eventbühnen eines mitteldeutschen Radiosenders. Schon bald zog es ihn dann aber auch wieder zur handgemachten Musik zurück, kombinierte er zunächst aberwitzige Texte mit bekannten Songs. Diese „Rock´n Comedy“ führte ihn dann auch bis in den Berliner „QuatschComedyClub“.

Das Verlangen aber, wieder etwas Ureigenes zu machen, wurde immer größer – und 2015 nutzte “HARDY” das “ANKER & HEIMATHAFEN” Projekt befreundeter Musiker zum Jubiläum seiner Heimatstadt, um endgültig zu seinen musikalischen Wurzeln zurückzukehren – der „Bock“ auf Deutschrock, mit dem seinerzeit alles anfing, war dann auch so groß, daß “HARDY” seinen wiedergefunden Groove “Bock´n Roll” taufte…. ☺ Und bei dem fühlt er sich sauwohl, ist er wieder „zuhause“. Die letzte Fußball-WM hat er mit einem “Bock´n Roll für Moskau” (“SchÖn!!!”) begleitet, den Dessau-Roßlauer Handballern vom DRHV 06 die kultige Hymne “Helden wie wir” geschrieben. Mit der hat HARDY übrigens etwas erreicht, wovon viele Musiker träumen: gleich zweimal schon durfte er die Hymne in der Dessauer Anhalt-Arena im Rahmen des Events “Handball trifft Klassik” vor jeweils über 1000 begeisterten Zuschauern gemeinsam mit Opernchor & Anhaltischer Philharmonie des Anhaltischen Theaters Dessau zelebrieren.

2018 unterstützten HARDY und seine Band die Dessauer “Biker zeigen Herz für Kinder” mit einem Benefizkonzert, performten dort u.a. gemeinsam mit der begnadeten Geigerin Michi Pohl eine umjubelte Liveversion des “City”-Klassikers “Am Fenster” – eine Initialzündung … : weckten doch die vieldeutigen Texte von Bands wie “City” seinerzeit den Songschreiber auch in ihm. Und als solcher beschloss er nach dem o.g. Gig, den Helden des Ostrocks ein musikalisches Denkmal zu setzen – herausgekommen ist ganz großes (Kopf-)Kino, das aus den Namen von legendären Ostrocktiteln eine runde Geschichte formt: „Im Osten geboren“.

Shares